Ratiopharm. Advertorial ‚Harmloser Schmerz oder Vorbote einer Krankheit?‘.

Ratiopharm ist für viele die Erste Wahl, wenn es um wirksame und dennoch preisgünstige Medikamente geht.
Um sein Image einer „Billig-Marke“ aufzupolieren bzw. den Namen Ratiopharm aufzuwerten, wollte sich Ratiopharm künftig als „Der Schmerzmittelexperte“ positionieren.
Eine der Maßnahmen: die Platzierung der Marke und ihrer Produkte mittels zweier Advertorials im redaktionellen Umfeld des Magazins Focus.
In diesen sollte über mögliche Ursachen von Schmerzen und über die Wahl des richtigen Wirkstoffs zu deren Bekämpfung informiert werden.

Die Ziele dieses Advertorials: Den Focus-Lesern soll ein gewisses Maß an Grundwissen zum Thema Schmerzen vermittelt werden, sie sollen Schmerzen fortan besser einordnen bzw. beurteilen können und sie sollen Ratschläge für eine korrekte, sinnvolle Schmerzmittelanwendung erhalten.

KundeRatiopharmProjektAdvertorial 'Harmloser Schmerz oder Vorbote einer Krankheit?'LeistungenKonzeption, Textdesign I Zum Advertorial 'Der richtige Wirkstoff für jede Schmerzart':Linkwww.markenpower.comAgenturBurdaForward, München

Aufgabe
Die Entwicklung eines Advertorials, das die o. g. Inhalte zu den Lesern transportiert und in deren Erkenntnis mündet, von Ratiopharm rundum kompetent beraten worden zu sein.

Überlegung
Wenn Ratiopharm jedermann ein gewisses Maß an Wissen zum Thema Schmerzen vermitteln möchte, so bedeutete „jedermann“: Laien. Ich wusste also: Wie umfangreich und tiefgehend das Wissen auch wäre, das ich den Lesern letztlich vermitteln würde – ich müsste mit meinen Erläuterungen doch beim kleinsten gemeinsamen Nenner ansetzen. Und der lautete: „Schmerz – was ist das überhaupt?“

Hand auf’s Herz: Wissen Sie es? Klar, man spürt, wenn etwas schmerzt. Doch was da im Körper passiert, und warum, und welche verschiedenen Formen von Schmerzempfinden es gibt, und warum, sowie letztlich die Frage, wie man auf diesen und jenen Schmerz am besten reagiert – das müssten Sie wahrscheinlich googleln (bzw. müssen Sie einfach nur das nachfolgende Advertorial lesen 😉 )
Wenn Ratiopharm seinen Lesern also all dies vermitteln würde, wäre ein großer Schritt hin zum beabsichtigten, gedanklichen Facelift getan.

Umsetzung
Ich sortierte den gelieferten Input, recherchierte jedoch noch zusätzliche Informationen – zu im Grunde allen „Basics“ zum Thema Schmerzen und Schmerzentstehung, ob in Medizinforen oder in verschiedenen Ausgaben der ‚Apothekerzeitung‘. Denn, klar: Der dem Leser gelieferte Content musste kompromisslos belastbar sein, die ihm gelieferten Fakten würden auch seiner Befragung eines Arztes stand halten müssen.

So nahm ich den Leser vom ersten Moment an bei der Hand und vermittelte ihm in fünf Schritten empathisch und leicht verständlich ein Grundwissen zum Thema Schmerzen. Jeder Schritt wurde in einer gesonderten Copy gespielt:

Schritt 1: Schmerz – was ist das überhaupt?
Schritt 2: Wie wird Schmerz wahrgenommen?
Schritt 3: Wichtige Unterscheidung: Akuter vs. chronischer Schmerz
Schritt 4: Das Schmerzgedächtnis als Folge von ständigen Schmerzen
Schritt 5: Wie lassen sich Schmerzen als „akut“ erkennen und behandeln?

Immer die, zwar nicht auf den Buchstaben genau, doch „in etwa“ vorgegebene Zeichenanzahl im Blick, führte ich den User bis an das vom Kunden gewünschte Ziel: Er besaß nun eine gewisse Grundbildung zum Thema Schmerzen und hatte parallel die Marke Ratiopharm als vertrauenswürdigen Schmerzmittelexperten wahrgenommen – und dadurch ein bisschen besser kennen gelernt.

Ergebnis
Harmloser Schmerz oder Vorbote einer Krankheit: So lernen Sie, die Zeichen Ihres Körpers richtig zu deuten

Das Advertorial wurde exakt wie von mir geliefert, realisiert – ohne eine einzige Korrektur. Für meinen Kunden, die Ratiopharm betreuende Agentur, bedeutete das die maximale Zeit- und Kosteneffizienz.

„Die Leser zu sensibilisieren, was Schmerzen sind, woher diese kommen und was man unbedingt beachten soll – dies hast du mit deinem Text sehr gut beantwortet und dabei auch die von unserem Kunden ratiopharm produzierten Schmerzmittel narrativ klasse eingebunden.“
Kevin Heinrich, Junior Content Strategist, BurdaForward Advertising, München

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